Einladung zum Vortragsnachmittag: Reformation und Reformatoren im Südosten am 14.10.2017 in Göttingen
Ausschreibung Liberec 2017
Anmeldung Liberec 2017

Reformation und Reformatoren im Südosten – Böhmische Länder, Oberungarn und Siebenbürgen

 

Vortragsnachmittag der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen in Zusammenarbeit mit dem Collegium Albertinum, Göttingen, 14. Oktober 2017


Zum Thema: Mit zahlreichen kirchlichen und staatlichen Projekten wird in diesem Jahr 2017 des Beginns der Reformation vor 500 Jahren gedacht. Was dabei bisweilen in den Hintergrund zu treten droht, ist die kirchliche Entwicklung in den innerhalb und außerhalb der damaligen Reichsgrenzen gelegenen Landschaften des historischen deutschen Ostens, obwohl diese Regionen Wesentliches zum Durchbruch der reformatorischen Ideen beigetragen haben.

Die gemeinsam mit dem Göttinger Collegium Albertinum veranstaltete und über den Landesverband Niedersachsen des BdV geförderte Vortragsreihe der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen nimmt nun, nachdem bereits Ostpreußen, Pommern und Schlesien thematisiert wurden, mit den böhmischen und den ungarischen Ländern samt Siebenbürgen den europäischen Südosten in den Blick. Zu Siebenbürgen wird der von dort stammende Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Potsdam, Dr. Harald Roth, referieren, zu den böhmischen Ländern und Oberungarn Prof. Dr. Rudolf Grulich, Leiter des Institutes für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien in Nidda.

Die Kulturstiftung lädt zu dem Vortragsnachmittag am 14. Oktober 2017 in das Collegium Albertinum, Bonhoefferweg 2, 37075 Göttingen, herzlich ein. Eröffnen werden den Nachmittag um 14.15 Uhr Hans-Günther Parplies, Ehrenvorsitzender der Kulturstiftung, sowie Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Bloech, Göttingen. Der Eintritt ist frei.