Bericht zur BdV-Litauenreise 2025

Die nach § 96 BVertrG vom Land Niedersachsen geförderte verständigungspolitische Informationsfahrt des BdV Niedersachsen (07.09.-16.09.2025) wird den 32 Mitreisenden noch lange in Erinnerung bleiben. Ein wichtiger Grund hierfür ist sicherlich die interessante Reiseroute, die BdV-Landesgeschäftsführer Michael Gediga und der ausgewiesene Wolfskinder-Experte Dr. Christopher Spatz ausgearbeitet hatten. Auch ich bin dankbar, Teil des dreiköpfigen Reiseleitungstriumphirates gewesen zu sein. Unsere Reise war aber nicht nur reich an interessanten Orten und Begegnungen mit Mitgliedern der deutschen Minderheit, sondern ermöglichte durch die Mitreise dreier „Wolfskinder“ einen sehr tief gehenden Einblick in die Gefühlslage der - von den Folgen des Krieges betroffenen - Mitglieder der Erlebnisgeneration. Am Ende des Tages sind es nie die statistischen Zahlen, die uns bewegen, sondern die emotionale Anteilnahme am persönlichen Schicksal von einzelnen Menschen. Der BdV Niedersachsen ist den Zeitzeuginnen Ursula Dorn, Johanna Rüger und Brigitte Trennepohl zutiefst dankbar, dass sie uns einen sehr tiefen Einblick in ihre persönlichen Erlebnisse gewährt haben.

Es zeigte sich im Nachgang unserer Reise wieder, wie wichtig es ist, dass die Geschichten von der Erlebnisgeneration aus erster Hand an die folgenden Generationen, die sich zu ihren alten Wurzeln in den ehemaligen Herkunftsgebieten bekennen, weitergegeben werden. Denn am 20.10.2025 erhielten wir die traurige Nachricht, dass Johanna Rüger - ein Stern unserer Litauenfahrt - von dieser Welt abberufen wurde. Auf der einen Seite sind wir darüber sehr traurig. Auf der anderen Seite sind wir froh, dass sie - bei guter Gesundheit - diese Fahrt, die sie um nichts in der Welt verpassen wollte, in einer sehr fürsorglichen Gruppe unternehmen konnte. Auf diese Weise konnte sie ihre Zeit als bettelndes Wolfskind in Litauen noch einmal vor Ort erinnern. In Kaunas fand sie sogar den Ort wieder, wo Nonnen ihr als „Bettelkind“ aus Nächstenliebe ein Bad, ein Essen, neue Kleidung und für eine Nacht eine Herberge gegeben hatten. Der Beitrag „Vergessene Waisen des Zweiten Weltkriegs - DW 04.10.2025“ des Filmteams der Deutschen Welle, welches unsere Reise begleitete, wird ein dauerhaftes Zeugnis über ihr persönliches Schicksal sein. Wir werden ihr immer ein ehrendes Andenken bewahren. 

 

Die Reise begann am 07.09.2025, wo sich die Reisegruppe am Nachmittag am Flughafen in Hannover traf, um mit einem Umstieg in Kopenhagen mit dem Flugzeug nach Litauen zu fliegen. Gegen 23:00 Uhr landeten wir sicher in der Hauptstadt Wilna = Vilnius, wo wir für die kommenden vier Nächte im Best Western Hotel Quartier nahmen. Vilnius wird auch das Rom des Nordens genannt, weil es mehr als 40 Kirchen verschiedenster Architekturstile und Epochen beherbergt. 

 

Am ersten Tag konnten wir am Vormittag mehrere Kirchenbauten im Rahmen einer Stadtführung bestaunen - so auch die römisch-katholische Kathedrale und die St. Peter und Paul-Kirche. Nachmittags fand dann ein Treffen mit dem Bischof der evangelisch- lutherischen Kirche in Litauen, Mindaugas Sabutis, in seinem Amtssitz in Vilnius statt. Es war höchsterstaunlich, wie lebhaft und interessant dieses Treffen war. Vielleicht lag es daran, dass unser Mitreisender Martin Herche (Vorsitzender der evangelischen Schlesier) ihn bereits seit längerem kennt. Zum Abendessen trafen wir uns mit Luise Kazukauskiene, der Vorsitzenden des Wolfskinder-Vereins Edelweiß.

 

Am zweiten Tag besuchten wir die deutsche Botschaft in Vilnius und hatten ein intensives Gespräch mit dem Geschäftsträger. Mittags trafen wir uns mit Vertretern der in Litauen stationierten Bundeswehr Brigade, die uns einen Einblick in ihren Auftrag vermittelten. Augenscheinlich ist jedoch, dass uniformierte Soldaten – auch die der Bundeswehrbrigade – eine hohe Wertschätzung der Bevölkerung genießen. Zu diesem Treffen stieß auch Erwin Petereit, der Vorsitzende der deutschen Minderheit in Vilnius, hinzu. Er steht seit Jahren im engen Kontakt mit unserem Mitreisenden Manfred Ammon, der aufgrund eines mehrjährigen Besuchs eines litauisch-sprachigen Internatsgymnasium in Lampertheim-Hüttenfeld in den 1950er Jahren der litauischen Sprache mächtig ist.

 

Am dritten Tag besuchten wir das Goethe-Institut in Vilnius. Das Gespräch war eigentlich nur für eine Stunde angesetzt. Die Leiterin merkte anhand unserer Fragen jedoch schnell, dass wir eine interessierte Gruppe „mit Tiefgang“ sind, so dass das gelungene Treffen dann fast doppelt so lang wie geplant dauerte. Anschließend konnte jeder die Stadt noch einmal auf eigene Faust erkunden. Einige Mitglieder unserer Gruppe gingen ins ehemalige KGB-Gefängnis, was einen beängstigenden Eindruck hinterließ, wozu Menschen fähig sind. 

 

Am vierten Tag verließen wir nach dem Frühstück Vilnius und fuhren mit dem Bus zur Burg Trakai. In diesem Bereich Litauens wurde (auch durch das Aussehen der Wohnhäuser) der starke skandinavische Einfluss deutlich. Von dort ging es weiter nach Kaunas, wo wir zunächst auf einem Kriegsgräberfriedhof an einem Birkenkreuz einen Kranz niederlegten, welches stellvertretend für den einmillionsten umgebetteten Kriegstoten steht. Die örtlichen Mitarbeiter des Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge freuten sich sehr, uns über ihre Arbeit zu berichten. In der Innenstadt von Kaunas erhielten wir dann vom Intendanten persönlich eine ausgiebige Führung durch das große Theater mit mehreren Bühnen. Danach wurde die Innenstadt erkundet, wobei Orte auch mit persönlichem Bezug in Augenschein genommen wurden. Die mitreisenden Manfred und Peter Ammon besuchten ihr Elternhaus und Johanna Rüger fand die für sie wichtige Kirche. Von dort ging es nach Memel = Klaipeda, wo wir am Abend für die weiteren Tage Quartier nahmen. 

 

Am fünften Tag hatten wir eine sehr interessante Stadtführung durch Memel geführt vom Vorsitzenden des Vereins der deutschen Minderheit in Klaipeda - Memel, Arnold Piklaps, der uns zusammen mit seiner Vorstandskollegin Rasa Miuller bis zu unserer Abfahrt begleitete. Ein Höhepunkt der Stadtführung war sicherlich der Besuch des Brunnens, den eine Bronzefigur des Ännchen von Tharaus ziert, wo wir dann das gleichnamige Volkslied anstimmten. Anschließend besuchten wir das deutschsprachige Hermann-Sundermann-Gymnasium, wo der Schulchor uns eine Kostprobe seines Könnens darbot. Im Gespräch mit einige Lehrkräften stellte sich sogar noch heraus, dass eine Lehrerin von einem Wolfskind abstammt. Der Nachmittag klang dann bei Kaffee und Kuchen im Simon-Dach-Haus zusammen mit Mitgliedern der deutschen Minderheit aus.

 

Der sechste Tag stand dann ganz im Zeichen des Wolfskindergedenktages, an dem wir an Gedenkveranstaltungen in Tauroggen = Tauragė und Mikieten = Mikytai   teilnahmen und Gedenkstätten für Wolfskinder besuchten. Zudem hörten wir uns in der Kirche von Willkischken = Vilkyškiai ein wunderschönes Konzert mit Birbynė (Aerophone) und Orgel an. 

 

  • Infokasten: 

Ostpreußens Wolfskinder

Um dem drohenden Hungertod zu entgehen, machten sich nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen 20.000 und 30.000 Mädchen und Jungen aus dem nördlichen Ostpreußen auf den Weg nach Litauen. Ihre Schicksale lagen ein halbes Jahrhundert im Dunklen. Erst seit den 1990er-Jahren finden ihre Geschichten öffentliche Beachtung. Die Hungerkinder von damals werden heute Wolfskinder genannt. 

 

 

Verständigungspolitische Sternstunde

Teilnahme unserer Reisegruppe am zweiten Gedenktag für die Wolfskinder

von Dr. Christopher Spatz

 

Das litauische Parlament hat 2024 beschlossen, der ostpreußischen Wolfskinder und ihrer litauischen Lebensretter jährlich im September zu gedenken. Der Zeitpunkt orientiert sich am Gründungsdatum des Edelweißvereins, der Selbsthilfeorganisation der in Litauen verbliebenen Wolfskinder, die im Zuge der litauischen Unabhängigkeit Gestalt annahm. 

In diesem Jahr waren die Feierlichkeiten auf den 13. September terminiert worden. Im Regionalmuseum Tauroggen nahmen wir um die Mittagszeit mit litauischen Parlamentsabgeordneten, kommunalen Vertretern, Mitarbeitern der deutschen Botschaft, Edelweißwolfskindern und ihren Angehörigen an einer Ausstellungseröffnung und an einem Festakt im Freien teil. In seinem Wortbeitrag erläuterte der BdV-Landesvorsitzende Heiko Schmelzle den Gästen den Grund unserer Reise, wies darauf hin, dass sich unsere Gruppe aus vier Generationen zusammensetzte, und dankte den Veranstaltern in bewegenden Worten für die Einladung und ihr völkerverbindendes Engagement. Am Nachmittag folgte in einem zweiten Teil ein feierliches Gedenken am Wolfskindermahnmal in Mikiten, gut 5 km nördlich der Memel und von Tilsit entfernt. In der evangelischen Kirche von Wilkischken gab es am frühen Abend schließlich ein Abschlusskonzert. 

Der Gedenktag soll die Erinnerung an dieses besondere Kapitel der deutsch-litauischen Nachkriegsgeschichte wachhalten und die Bande zwischen Litauen und der Bundesrepublik stärken. Wo der Gedenktag 2026 begangen wird, steht noch nicht fest. Wer daran teilnehmen möchte, kann sich beim Autor dieser Zeilen melden (christopherspatz(at)gmail.com). Interessenten erhalten zu gegebener Zeit nützliche Informationen weitergeleitet.

 

Rede der Zeitzeugin Johanna Rüger, geb. Erlach

Wolfskindermahnmal in Mikiten bei Pogegen, am Nachmittag des 13. September 2025,

anschließend von einer Mitarbeiterin der deutschen Botschaft auf Litauisch verlesen

 

Guten Tag, Ihr Lieben.

 

Mein Leben verdanke ich litauischen Menschen. Zwischen 1946 und 1948 waren wir unterwegs hier in Ihrem Land, um zu überleben, was vielen Kindern von damals auch gelang. Unsagbare Strapazen mussten erduldet werden, wenn wir des Nachts auf langsam fahrende Güterzüge aufzuspringen hatten, um von Insterburg nach Tilsit zu gelangen. Dann ging es Richtung Tauroggen zu Fuß weiter. Dort angekommen, waren Hunger und Misshandlungen meistens vorbei.

 

Ostern 1947 waren wir mit sieben Kindern bis Kaunas gewandert, es war kalt und regnete, wir saßen frierend und nass auf der großen Freitreppe des Doms. Wir wussten nicht, wie es weitergehen soll mit uns. Dann öffneten sich die Türen, viele Menschen kamen heraus, wir bekamen Angst, blieben aber sitzen. Es erschienen Nonnen, sie nahmen uns mit in die Hinterräume, sie wärmten uns auf, unter Weh und Ach zogen sie uns unsere Lumpen aus, setzten uns je zwei Kinder in Holzwannen mit warmem Wasser. Als die Schwestern rausgingen, trauten wir uns zu lächeln. Wir weinten nicht mehr. So viel Liebe und Hilfe erfährt man als verwahrlostes Kind nicht oft. Wir alle erhielten saubere Kleider, keine schönen, aber saubere! Wir wurden nicht in die Nacht geschickt, nein, wir schliefen selig und beschützt im Warmen. Bekamen Essen, wurden gesegnet und zogen weiter. 

 

Heute frage ich mich, wie sollen wir Kinder von damals danken für die Chance unseres Überlebens. Ich glaube, es liegt in Gottes Hand, jeder weiß, das ist alles nicht selbstverständlich. 

 

Danke.

 

Abgesetzt, vielleicht kursiv oder farblich unterlegt:

„Die Litauenreise wird der Abschluss meines bewegten Lebens.“ Diesen Satz schrieb Johanna Rüger im März dieses Jahres an Sabine Bonrath, mit der sie sich auf unserer Fahrt ein Zimmer teilen sollte. Fünf Wochen nach der Rückkehr ist Johanna Rüger verstorben. Am 30. Oktober 2025 erklang in der Kapelle auf dem Friedhof Falkenau bei Flöha in Sachsen das Ostpreußenlied. Anschließend wurde Johanna Rüger durch eine oktobergolden leuchtende Allee zu Grabe getragen. 

 

Wolfskindermahnmale im Memelland

 

Am bekanntesten ist das Wolfskindermahnmal bei Mikiten. Es befindet sich an der Straße von Tilsit nach Tauroggen, direkt an jener Stelle, von der die Straße nach Pogegen wegführt. An dieser T-Kreuzung stand früher ein sowjetischer Panzer. Nach der litauischen Unabhängigkeit wurde dort in Gedenken an die ostpreußischen Bettelkinder ein großes Holzkreuz aufgestellt. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete und litauische Honorarkonsul für Baden-Württemberg, Wolfgang Freiherr von Stetten, hat das Holzkreuz vor einigen Jahren auf eigene Kosten erneuern lassen. Das Mahnmal befindet sich in der Obhut der Gemeinde Pogegen. Parken kann man nicht direkt am Mahnmal, aber problemlos vor dem unscheinbaren Schnellrestaurant gegenüber der Abzweigung nach Lompönen und Wilkischken. Von dort sind es etwa 200 Meter zu Fuß bis zum Mahnmal. 

 

Seit 2021 gibt es in Übermemel eine Holzskulptur, einen Engel mit Vogel, der direkt auf die Luisenbrücke und Tilsit blickt. Dieser Engel wurde auf Veranlassung des Bürgermeisters aufgestellt, um an die Mädchen und Jungen zu erinnern, die nach dem Krieg aus Ostpreußen über die Memel kamen und sich von den Litauern Rettung vor dem Hungertod versprachen. Seit 2022 ist die Luisenbrücke für PKW und LKW gesperrt. Von litauischer Seite lässt sich aber problemlos an den Grenzübergang heranfahren. 

Auch zwischen Heydekrug und Ruß, nur wenige hundert Meter von der ehemaligen Moorkolonie Bismarck entfernt, wird seit dem Herbst 2022 an die Wolfskinder erinnert. Hier geschieht dies in Form eines kleinen Mädchens und einer Gans, die den Besucher vor einem alten Grenzturm erwarten. Die dazugehörige Gedenktafel ist dreisprachig.

Alle drei Mahnmale kann man mit dem Auto gut an einem Tag ansteuern und den Besuch mit der Besichtigung des Ortes Ruß oder des sagenumwobenen Rombinushügels an der Memel verbinden.

 

Die Deutsche Welle hat unsere Reisegruppe mehrere Tage begleitet. Entstanden ist dabei die Dokumentation „Vergessene Waisen des Zweiten Weltkriegs“. Johanna Rüger kommt in dem Beitrag eindrucksvoll zu Wort. Die Doku lässt sich in der Mediathek der Deutschen Welle abrufen. Wer sie über die Suche nicht angezeigt bekommt, kann den Link manuell eingeben: https://www.dw.com/de/wolfskinder-vergessene-waisen-des-zweiten-weltkriegs/video-74235455

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Stadtrundgang in Wilan/Vilnius
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Kirchen...
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Präsidentenpalast
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Altstadt
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Altstadt
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Kirchen...
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Orthodoxe Heilig-Geist-Kirche
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Heiko Schmelzle vor der Ev. Kirche und Besuch beim Bischof
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Gespräch mit Bischof Sabutis nach seinem Vortrag auf Deutsch
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Gruppenbild vor Lutherdenkmal
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auf dem Weg zur Deutschen Botschaft
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Teilnehmer in der Deutschen Botschaft beim Gespräch mit dem Geschäftsträger Rüdiger Zettel und Kulturreferentin Valerie Hog
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und danach Michael Gediga, Kulturreferentin Valerie Hog, Geschäftsträger Rüdiger Zettej und Heiko Schmelzle
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zwei Willi's vor der Botschaft
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Gruppe vor der Botschaft in Vilnius
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Vortrag der Bundeswehr über Aufgaben der Panzerbrigade 45
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Der Fluß Neris bei Nacht
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Besuch des Goethe-Instituts in Vilnius, rechts DIe Leiterin Annamaria Strauss
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und die Teilnehmer
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Burg Trakai
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Gedenkkreuz in Kaunas für den 1 Millionsten Kriegstoten
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Ännchen von Tharau mit Simon-Dach Denkmal in Memel/Klaipeda
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Besuch im Simon-Dach-Haus der Deutschen Minderheit in Memel, lks. stehend Arnold Piklaps, rechts Heiko Schmelzle
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Wolfskinderdenkmal
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Blick auf Tilsit
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und hier Raketensilo
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Berg der Kreuze
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Thomas-Mann-Haus
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Blick aus dem Haus auf die Ostsee
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evangelischer Friedhof in Nidda
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Blick auf die russische Grenze von der Düne auf der kurischen Nehrung in Litauen
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Gruppe auf der Kurischen Nehrung